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Geboren wurde ich 1969 in München, in der Stadt mit Herz, wo ich die ersten 4 Jahre meiner Kindheit verbracht habe. Nach meinem 4. Lebensjahr lebte ich seither (mit Unterbrechungen) in meinem Heimatort in Niederpöring an der Isar. Ich bin gerne auf dem Land, in der Natur und in der Ruhe.
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Wie ich zur Körperarbeit kam ….das ist ganz einfach erzählt, auch wenn es in Wirklichkeit nicht einfach war. Vor einigen Jahren hat mich meine beste Freundin Birgit gebeten, sie zu einem Wochenendseminar „Familienstellen“ als passive Beobachterin und nicht zuletzt als Freundin und Stütze zu begleiten. Sie selbst wollte als aktive Person daran teilnehmen. Zuerst schreckte mich hauptsächlich der finanzielle Aspekt (Anreise, Übernachtung, Teilnahme) ab. Habe mich aber dann doch dazu entschlossen, da Birgit meine beste Freundin und mir sehr wichtig ist. Und natürlich war es eine wunderbare Gelegenheit gemeinsam ein Wochenende zu verbringen. Nun denn, so lernte ich die Seminarleiterin Claudia kennen und alles hat seinen Anfang genommen. Ich fand die ganze Angelegenheit sehr aufregend und spannend und stellte ständig alles in Frage… Später habe ich dann mehrere Seminare von Claudia besucht und auch selbst aktiv daran teilgenommen. Aus diesen Seminaren heraus habe ich erkannt, dass mir bisher immer etwas gefehlt hat in meinem eigentlich doch recht erfüllten Leben und dass ich die verschiedenen Massagetechniken selbst erlernen wollte, um sie weiterzugeben. Ich arbeite gerne mit den unterschiedlichsten Menschen. Ich habe erkannt, dass ich hier eine Chance für mich gefunden habe, Menschen mit meinen Massagen Gutes zu tun und in der Tiefe zu helfen.
Die Ausbildungen allgemein und wie ich dazu kam – oder wie alles zu mir kam …nach vielen Jahren des Reinschnupperns und Ausprobierens habe ich mich dann endlich auch dazu aufgerafft, die für mich wichtigste Ausbildung, die Atemmassage, zu machen. Was für ein Jahr… …ein Jahr mit Höhen und Tiefen, beruflich wie privat, voller Emotionen jeglicher Art. Ich hatte unheimlich viel zu lernen, Hausaufgaben machen/schreiben und natürlich üben, üben, üben… „Opfer“ gab es genug und so war es nicht nur spannend, sondern oft auch sehr lustig, wenn mein „Opfer“ und ich uns vor Lachen schüttelten und nicht mehr weitermachen konnten. Wenn ich daran zurückdenke, bin ich heute noch tief berührt von den Momenten und Augenblicken, an denen ich teilhaben durfte und nach wie vor darf. Es ist immer wieder neu und berührend, einen Menschen massieren zu dürfen. Dabei ist völlig egal, ob ich dicke, dünne, alte, junge, hässliche oder hübsche Menschen massiere. Jeder Mensch ist einzigartig und ich bin dankbar und tief berührt für das, was mir beim Massieren von jedem einzelnen geschenkt wird
Meine Lebens- und Arbeitphilosophie Ich möchte den Menschen helfen, dem so genannten „Alltag“ für eine Weile zu entfliehen. Sich und den eigenen Körper besser verstehen lernen und sich als Ganzes kennen lernen, wahrnehmen und sich annehmen. Mit meinen Massagen berühre ich nicht ausschließlich den Körper, sondern auch die Seele/Geist. Daher ist es so wichtig, sich als Ganzes zu erkennen. Bei meinen Massagen werden nicht nur Verspannungen gelockert, sondern auch körperliche Blockaden aufgespürt, die oft in Zusammenhang mit nicht verarbeiteten Ereignissen der Seele stehen. Eine Berührung erleichtert oft so viel… Ihr werdet selbst erleben, wie es ist, am Ende einer Massage herrlich angeregt, voller Energie oder wunderbar entspannt, vielleicht auch nachdenklich, besinnlich zu sein oder auch müde, aufgefordert, endlich den erholsamen Schlaf zu finden. Spannend... denn jeder Mensch ist anders.
Mein Privatleben, ein wenig sollte ich ja wohl schon von mir preisgeben, wenn ich den Menschen, die zu mir kommen, so nahe bin…
Hauptberuflich arbeite ich in
einem kleinen Unternehmen, mit großen Chancen, in München. Na und dann natürlich das Allerwichtigste, die Körperarbeit. Leider bleibt durch meine hauptberufliche Arbeit nicht so viel Zeit dafür, wie ich das gerne möchte, dafür ist sie aber immer etwas Besonderes. Wann immer es geht, bin ich auch sonst ziemlich viel in Bewegung. Ich wandere sehr gerne, Tanz in fast jeder Form kann mich sehr begeistern, Snowboarden und Inlineskaten mache ich, um mich auszupowern, und ab und an geh ich noch ins Fitness-Studio, um der „Erdanziehung“ entgegenzuwirken. Sollte dann noch irgendwo ein winziges Stückchen freie Zeit sein, ja dann, dann stricke ich für mein Leben gerne Socken J
ein paar Eigenschaften:
offen – kontaktfreudig –
ehrlich – humorvoll (gemischt mit einer gesunden Portion Sarkasmus und
Galgenhumor) – verständnisvoll (trotzdem zwischendurch auch mal sehr
bestimmend), aufgeschlossen für alles Neue und Interessante…
Herzlichst,
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